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Vereinschronik der Sängervereinigung 1890 e.V.MaximiliansaU
Als einer der ältesten Gesangvereine im Sängerkreis feierte die Sängervereinigung
Maximiliansau im Jahre 2010 ihre 120 jährige Vereinsgeschichte.
Der Initiative der Herren Baunach und Georg Franz Schmitt ist es zu verdanken, dass sich genügend Interessenten bereitfanden, gemeinsam in einem weltlichen Gesangverein den Chorgesang zu pflegen. Im Hinblick darauf, dass sich Männer unterschiedlicher Konfessionszugehörigkeit zusammenfanden, wählte man für den am 14.02.1890 gegründeten Verein den Namen "Eintracht Pfortz ".
Die erste urkundliche Erwähnung des Gesangvereins "Eintracht Pfortz" ist in einem Schreiben vom 2. März 1890 an das königliche Bezirksamt Germersheim dokumentiert, in welchem die Gründung des "Männergesangvereins Eintracht" angezeigt und um die Genehmigung der Statute nachgesucht wird.
In dieser für diese Zeit typischen Umgangssprache steht dort zu lesen
Ergebens Unterzeichneter beehrt sich der Königlichen Behörde einen Statutenentwurf des neugegründeten Männergesangvereins dahier zur hochfälligen weiteren Amtshandlung gütigst in Vorlage zu bringen. -Gehorsam L. Weiß, Vorstand.
Man war sich bereits vor fast 120 Jahren darüber bewußt,dass ein gut florierender Verein in erster Linie von der Disziplin seiner aktiven Mitglieder abhängig ist. In diesem Zusammenhang kann man in den Statuten des neu gegründeten Vereins folgendes nachlesen:
Der Sänger verpflichtet sich, zweimal wöchentlich pünktlich die Proben zu besuchen und bei Verhinderung sich mündlich oder schriftlich beim Vorstand zu entschuldigen. Nur Krankheit, Abwesenheit und nicht aufschiebbare Arbeit werden als Begründung für das Fernbleiben von der Probe anerkannt.
Sänger, welche eine halbe Stunde zu spät zur Probe erscheinen oder vor Beendigung derselben das Lokal verlassen, müssen eine Strafe von 10 Pfennig, unentschuldigt Fehlende von 20 pfennig und diejenigen, die bei öffentlichen Auftritten des Vereins fehlen, 1 Mark in die Vereinskasse entrichten.
Allein aus diesen sich selbst auferlegten Verpflichtungen ist ersichtlich, mit welchem Engagement die aktiven Mitglieder ihre Vereinstätigkeit angingen, derweil solche Maßstäbe auf das heutige Vereinsgeschehen umgesetzt, nicht mehr denkbar sind.
Die "Eintracht" feierte ihr Stiftungsfest am 15.Juni 1890 mit einem Umzug durch die Ortsstraßen und anschließendem Ball im "Gasthaus zur Krone", nachdem dieser Termin vom Königlichen Bezirksamt Germersheim genehmigt wurde.
Der Chor entwickelte sich gut und hatte nach kurzer Zeit die stattliche Zahl von 80 Sängern erreicht.
Im Jahre 1893 wurde der Protestantische Kirchenchor gegründet, aus dem im Jahre 1896 der Gesangverein "Männerchor Pfortz"hervorging, der mit ca. 40 Sängern sowohl den kirchlichen, als auch den weltlichen Gesang pflegte.
Um die Jahrhundertwende bildete sich unter dem Namen "Fidele Brüder" eine Gesangsgruppe, deren Mitglieder zum Teil auch in anderen Gesang-vereinen aktiv waren. Aus Mitgleidern der "Freien Turnerschaft" entstand um 1910 die "Sängerriege", eine Gesangsgruppe, die vorwiegend den gesellschaftlichen Gesang pflegte.
Im Verlaufe der Kriegsjahre 1914/1918 kamen praktisch sämtliche Vereinsaktivitäten zum Erliegen. im Jahre 1919 nahmen die Vereine "Eintracht" und "Männerchor" ihre Sangestätigkeit wieder auf; ebenso der aus Sängern verschiedener Vereine neu gebildete Sängerclub "Fidele Brüder", der mit ausgesuchten Stimmen das Gesellschaftssingen pflegte.
Um das Jahr 1920 entstand nach der Auflösung der Gesangsgruppen "Fidele Brüder" und "Sängerriege" der "Arbeitergesangverein Vörwärts", der sich unter den Dirigenten Nikola Reich und Musikprofessor Bischler zu einem stattlichen Chor mit ca. 100 Sängern entwickelte. im Herbst 1927 wurde das Stimmenpotential zusätzlich durch einen Frauenchor verstärkt.Aus politischen Gründen wurden beide Vereine im Jahre 1933 aufgelöst, das Vereins-vermögen beschlagnahmt. Ein Teil der Sänger fand in der "Eintracht", sowie dem "Männerchor" eine neue gesangliche Heimat.
Für einen neuen Anfang nach Ende des 2. Weltkrieges fand sich am 11.Okt.1947 ein kleiner Kreis von Sängern ehemaliger Gesangvereine zur Gründerversammlung des Gesangvereins "Volkschor Maximiliansau" im Gasthaus Krone zusammen.
Nachdem die zweisprachig eingereichte Satzung im Januar 1948 durch die französische
Besatzungsbehörde genehmigt war, wurde der Singstundenbetrieb mit 22 Sängern im Gasthaus zum Lamm unter der Leitung von Gustav Bischof ais 1. Vorsitzender und des Musiklehrers Jakob Heilmann als Dirigent aufgenommen.
Die Generalversammlung des "Volkschors" beschloss am 8.Jan.1950 die offizielle Vereinigung von Mitgliedern ehemaliger Gesangvereine unter dem Namen "Sängervereinigung 1890 e.V. Maximiliansau".
(Ergänzend sei an dieser Stelle erwähnt, dass der Reichstatthalter in Bayern mit Erlass vom 23 11.1938 den historischen, bis zur Römerzeit rückverfolgbaren Ortsnamen "Pfortz" in Maximiliansau geändert hat ).
Mit der Gründung der Sängervereinigung war das Ziel erreicht, einen Gesangverein zu gründen, unter dessen Dach sich Sangesfreunde aus allen ehemaligen Gesangvereinen ohne Unterschied auf politische und konfessionelle Bindung zur Pflege des Gesangs zusammenfinden konnten. Gustav Bischof wurde zum 1.Vorsitzenden gewählt, Jakob Heilmann als Dirigent verpflichtet.
Als erstes Fest feierte die Sängervereinigung im Juni 1950 ihr 60 jähriges Bestehen mit der stattlichen Zahl von 80 aktiven Sängern unter Mitwirkung von insgesamt 28 Vereinen. Die Sängervereinigung entwickelte sich zu einem leistungsfähigen Chor, der neben zahlreichen musikalischen Auftritten, Konzerte veranstaltete und Theaterstücke aufführte.
Durch die Verpflichtung von Ernst Kempf als Chorleiter im Jahre 1952, unterstützt vom 1. Vorsitzenden Rudolf Kantz entwickelte sich die Sängervereinigung stetig weiter.
Die freundschaftliche Verbundenheit der Sängervereinigung mit dem "Männergesangverein Berg" fand ihren Ausdruck u.a. in der Übernahme der Fahnenpatenschaft durch unseren Verein anläßlich dessen 90 jährigen Stiftungsfestes im Juni 1953.
Die Sängervereinigung feierte das Fest ihrer Fahnenweihe im Juni 1954 mit einem Chorkonzert, die Patenschaft übernahm der Patenverein Berg.
Zusammen mit einer ab 1960 verjüngten Vorstandschaft mit Erich Hitzelberger als 1.Vorsitzender und Karl Mathes als Sängervorstand, unterstützt von den Ehrenvorsitzenden Rudol Kantz und Friedrich Ritzmann, gelang es innerhalb eines Jahres die Mitgliederzahl des Vereins um 47 Neuzugänge auf 232 Mitglieder zu erhöhen.
Die gute gesangliche Entwicklung des Chors spiegelte sich in den Ergeb-nissen wieder, die bei der Teilnahme an Preis- und Punktwertungssingen durch vordere Platzierungen erreicht wurden.
Die Aufführung des Lissmann-Konzerts zum 75jährigen Vereinsjubiläum im Juli 1965 zählt ebenso zu den Höhepunkten dieser Jahre, wie die Darbietung rhytmischen Chorgesangs in einer Chorgemeinschaft mit dem Gesangverein "Lyra Hatzenbühl" unter zusätzlicher Mitwirkung von Sängerinnen des kath.Kirchenchors Hatzenbühl, sowie einer Rhytmusgruppe beim Pfälzischen Sängertag des Sängerkreises Germersheim im Jahre 1971; ein Novum für damalige Zeiten, wie die Presse anerkennend berichte.
Ernst Kempf wurde im Juni 1973 nach 20jähriger Chorleitertätigkeit bei der Sängervereinigung in einer Singstunde verabschiedet.
Sein Nachfolger Rony Schaaf übernahm die Stabführung des Vereins im August 1973. Unter seiner Führung erreichte der Chor ein vielbeachtetes gesangliches Niveau. Mit der Gründung des Frauenchors im Januar 1984 zusammen mit dem damaligen 1.Vorsitzenden Bernhard Mertz haben sich beide besondere Verdienste erworben.
Bernhard Mertz übernahm im März 1978 den 1.Vorsitz, nachdem Erich Hitzelberger nach fast 20jähriger Tätigkeit als Vorstand aus gesundheitlichen Gründen die Vereinsführung aufgeben mußte.
Rony Schaaf führte in den folgenden Jahren beide Chöre auf ein hohes Leistungsniveau. Neben den Einzelchören bot der gemischte Chor durch ausgesuchtes Liedgut, abgestimmt auf sein großes Klangvolumen, überall stark beachtete Auftritte.
Die Richtigkeit der anfangs etwas kotrahär diskutierten Idee, einen Frauenchor zu gründen, fand somit im Nachhinein seine Bestätigung, nicht zuletzt auch durch entsprechende Platzierungen bei Wertungssingen etc.
An dieser Stelle soll auch die unermüdliche Arbeit der Vorsitzenden des Frauenchors Amanda Hellmann gewürdigt werden, die als "Guter Geist" stets für ihren Chor Leistung und Verantwortung übernimmt.
Im Sept.1980 erschien die 1.Ausgabe unserer Vereinsinfo. Sie erscheint bis zum heutigen Tag zweimal im Jahr und soll vorwiegend die passiven Mitglieder über aktive Tätigkeiten des Vereins und der Chöre, sowie das Vereinsgeschehen im allgemeinen informieren. Für die redaktionelle Arbeit zeichnen Amanda Hellmann, Günther Heilmann, Roland Rauh u. Michael Rodenkirchen verantwortlich.
Auftakt zum 100. Geburtstag der Sängervereinigung war der Vereinsball am 13.01.1990.
Dem schloß sich das Jubiläumskonzert am 09.06.1990 an.Das unter dem Motto " Von der Romantik zur Moderne" dargebotene breit gefächerte Liedprogramm wurde vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen.Die Liedvorträge wurden auf Kassette aufge-nommen, welche käuflich zu erwerben war.
Als Höhepunkt dieses Zeitabschittes ist unzweifelhaft das vom 08.09-bis 10.09.1990 ausgerichtete Sängerfest unter Beteiligung von 35 Chören zu nennen; ein Kraftakt für alle beteiligten Mitglieder, der besonders den Verantwortlichen ein hohes Maß an Einsatz abforderte.
Am 26.11.1991 übernahm Joachim Kuhn die Chorleitung, nachdem Rony Schaaf nach 18jähriger Dirigententätigkeit aus persönlichen Gründen seinen Taktstock abgab.
Im April 1992 übergab Bernhard Mertz nach über 14 engagierten Jahren das Amt des 1.Vorsitzenden an seinen Nachfolger Rolf Schneider, Heinz Klöfer übernahm als 2.Vorsitzender seine Stellvertretung.
Ab März 1994 übernahm Reinhold Demal den 1. Vorsitz der Sängervereinigung, Rolf Schneider wurde sein Stellvertreter.
Am 14.10.1998 informierte Chorleiter Joachim Kuhn die Vorstandschaft seine Tätigkeit zum 31.12.1998 aus familiären Gründen zu beenden. Als neue Chorleiterin konnte Sabine Deutsch im Januar 1999 verpflichtet werden.
In einer außerordentlichen Generalversammlung in der "Pfortzer Stubb" am 27.03.1999 erklärte sich Herbert Weber bereit, das Amt des 1.Vorsitzenden in Personalunion zu seiner Funktion als Kassenwart zu übernehmen. Rolf Schneider übernahm das Amt des 2.Vorsitzenden; German Hanke wird zum Schriftführer gewählt.
Im Januar 2001 löst Frau Susanne Meister Herrn Hanke als Schriftführerin ab. Reinhold Demal übernimmt das Amt des Kassenwarts.
Ein wichtiger Tag im Zeitablauf der Sängervereinigung war der 19.02.2002. Zu diesem Datum lud die Vorstandschaft im Zusammenhang mit der Absicht einen Kinderchor zu gründen, Jugendliche mit ihren Eltern in die Tullahalle zu einem "Schnuppertreffen" ein.
Die Vorsitzenden Herbert Weber und Rolf Schneider konnten zusammen mit dem für die Kinder gebildeten Betreuerkreis, bestehend aus den Aktiven, Susanne Meister, Amanda Hellmann, Helga und Kurt Hellmann, sowie Heike Jakober und der Chorleiterin Elke Pfirrmann,19 Mädchen und 4 Jungen, in Begleitung ihrer Eltern begrüßen.
Im Verlaufe eines Elternabends am 09.September 2002 stellten sich als Vertreter der Sängervereinigung der 1. und 2.Vorsitzende, die Chorleiterin, der Jugendwart, sowie das Betreuerteam den anwesenden Eltern vor.
Der organisatorische Ablauf im Verein wurde erläutert, sowie auf den pfleglichen Umgang mit zur Verfügung gestellten vereinseigenen Sachen hingewiesen.
Im Einvernehmen mit den Eltern entschied man sich als Chorname auf "Pfortzer Chorspatzen".
Am 21.05.2002 übernimmt Sabine Deutsch die Leitung des Kinder- und Jugendchors, dem zu diesem Zeitpunkt 32 Kinder angehörten.
In der Generalversammlung am 23.März 2004 übernimmt Roland Rauh das Amt des Schriftführers
Der 2.Vorsitzende Rolf Schneider erklärt sich im Sept.2005 bereit, die Leitung der Sängervereinigung als 1.Vorsitzender bis zur Generalversammlung am 28.03.2006 zu übernehmen.
In der Generalversammlung am 28.03.2006 übernimmt Heinz Heimbach den 1.Vorsitz in der Sängervereinigung. Reinhold Demal wird 2.Vorsitzender und Kassenwart in Personalunion. Rolf Schneider wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt und unterstützt künftig den 2.Vorsitzenden im Bereich Veranstaltungen und Mitgliederbetreuung.
Am 16.Dez.2006 fand anläßlich des 25jährigen Chorleiterjubiläums von Sabine Deutsch ein Benefizkonzert unter Mitwirkung von 10 Vereinen im Kulturzentrum Hagenbach statt.
Die Sängervereinigung beteiligt sich an der Ausrichtung der 725 jahrfeier der Gemeinde Maximiliansau mit ca. 700 Arbeitsstunden. Besondere Beachtung fand die Teilnahm der Sängervereinigung am historischen Umzug.In versch. Motivgruppen wurde Pfortz-Maximiliansau im Wandel der Zeit dargestellt.
- Mode und Bekleidung vom 15.Jahrhundert bis zur Neuzeit
- Darstellung der Rheinbrücke mit dem Schenkgelände auf einem Motivwagen,
begleitet von einer Gruppe Schwellenträgern und Essenträgerinnen.
Das Modell, in vielen Arbeitsstunden von einer Gruppe um den Aktiven Emil Gadinger in vielen Arbeitsstunden gebaut, wurde wegen seiner guten handwerklichen Ausführung und seines historischen Wertes in der Eingangshalle des Bürgerhauses Maximiliansau aufgebaut und kann dort während der Öffnungszeiten besichtigt werden.
Vom 03.07. bis 05.07.2009 feierte der Frauenchor sein 25 jähriges Jubiläum mit einem Festbankett am 03.07.2009 in der Tullahalle.
Am 07.05.2010 Jubiläumskonzert 25 Jahre Frauenchor unter dem Motto:
" Liebe ist unendlich"
Chorleiterwechsel:
- Sabine Deutsch kündigt zum 31.12.2010 ihre Chorleitertätigkeit bei der SV auf.
- Sabine Polgar übernimmt ab 10.02.2011 die beiden Chöre der SV
Kinderchor:
Der mit viel Enthusiasmus im Jahre 2002 gegründete Kinder-u.Jugendchor hatte trotz
intensiver Betreuung durch die Jugendleiterin, sowie deren Helferinnen leider keinen
Bestand.Ereignisse wie rege Fluktuation, Ausscheiden der Chorleiterin etc.führten letztendlich zur Auflösung desselben.
Frau Elisabeth Fraundorfer wird ab 08.Aug.2011 als neue Chorleiterin verpflichtet.
Mit der Auftaktveranstaltung zur Gründung eines "Modernen Chors" am 12.Mai 2012 bot die SV unter dem Motto "Von der Klassik bis zum Pop" unter Mitwirkung des Chors
"mamas & papas" aus Rheinzabern unter der Gesamtleitung von E. Fraundorfer ein
breit gefächertes Programm traditioneller u. moderner Chormusik.
Zur ersten Singstunde am 14.Mai 2012 konnten 40 interessierte Frauen u. Männer begrüßt werden.
Zusammenfassend kann die Sängervereinigung auf eine erfolgreiche Tätigkeit zurückblicken.Der einheimischen Bevölkerung wird durch Veranstaltungen, wie Sommerfest, Konzertsingen, Weinachtssingen und sonstige öffentliche Auftritte Einblick in den chormusikalischen Stand der Chöre vermittelt.Veranstaltungen dieser Art sollen nicht zuletzt auch dazu dienen, neue Mitglieder zu werben und das Interesse am aktiven Mitwirken im Chor zu wecken.
Den Vereinsmitgliedern werden darüberhinaus zahlreiche Gelegenheiten geboten,an vereinsinternen Veranstaltungen teilzunehmen, wie z.B. Schlachtfest, Familienabend, Vereinsausflüge usw.
Wie viele kulturelle Vereine hat auch die Sängervereinigung Nachwuchssorgen im aktiven Bereich. Aus dieser Sicht wurde nun der "Moderne Chor" gegründet,um Anhängern moderner Musik aus Rock,Pop,Jazz,Folklore etc. die Möglichkeit zu geben sich in diesem Genre musikalisch zu betätigen.
Unabhängig davon sind alle Vereinsmitglieder gefordert, die Vorstandschaft bei ihren Bemühungen zu unterstützen, die sich lichtenden Reihen der Chöre so weit als möglich wieder aufzufüllen, da nur so der Fortbestand der Sängervereinigung gesichert werden kann.
10.01.2013/Ro
Quellen: - Festbuch zum 6ojährigen Jubiläum der Sängervereinigung Maximiliansau
- Sängerchronik von Gustav Bischof
- Chronik der Ortsgemeinde Maximiliansau von Otto Rudolph
- Gemeindearchiv Pfortz am Rhein
